Saubere Luft europaweit: Lösungen und Potenziale zeigt neuer Film der Kampagne »Clean Air«

Clean Air in cities

Berlin, 4. Juni 2013. Die Verbesserung der Luftqualität in Europa ist möglich. Ob durch den Einsatz von Partikelfiltern, die Einrichtung von Umweltzonen bis hin zur grundsätzlichen Veränderung unserer Mobilität – die Lösungen sind bekannt. Bei der Umsetzung bewegen sich Städte und Gemeinden jedoch zögerlich.

Das Projekt »Clean Air« will das ändern und zeigt anhand von Best-Pratice-Modellen Lösungswege auf. Auf der heute beginnenden »Green Week« in Brüssel, Europas größter Umweltkonferenz, präsentieren die neun Nichtregierungsorganisationen, die sich im Life+ Projekt »Clean Air« zusammengeschlossen haben, erstmals einen Film, der einfach und klar Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität vorstellt und Lösungsvorschläge anbietet. Darüber hinaus können sich Interessierte noch bis Freitag, den 7. Juni 2013, über die Projektinhalte informieren und mit den Experten diskutieren.

Heiko Balsmeyer, VCD-Projektkoordinator: „Ob die Nachrüstung von Bussen, Industriefahrzeugen oder Schiffen mit Filtern, die Stärkung des Radverkehrs oder die Einrichtung von Umweltzonen, es gibt so viele Handlungsmöglichkeiten für Städte, die zudem schnell messbare Effekte erzielen. Diese werden wir zusammen mit den Städten erschließen müssen.“

Das Life+ Projekt „Clean Air“ arbeitet in sechs europäischen Ländern gezielt an der Umsetzung von Luftreinhaltungsmaßnahmen, um Wissen zu vernetzen und Best Practice Modelle zu schaffen. Ziel ist es, Wissen und Akteure zusammen zu bringen, um weitere europäische Städte zu unterstützen die Luftqualität zu verbessern.

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