Umweltzonen zeigen Wirkung – aber ihr Potential ist noch nicht ausgeschöpft

Seit dem 1. Juli 2014 sind nun auch in nun auch in Nordrhein-Westfalen fast alle Umweltzonen auf grün. Damit sind von den 48 Umweltzonen in Deutschland nun 43 auf Grün. Damit sind von den 48 Umweltzonen in Deutschland nun 43 auf Grün. In NRW bedeutet das, rund 500.000 nicht nachgerüstete Dieselfahrzeuge der Emissionsklasse 3/III, sind nun in den Umweltzonen nicht mehr erlaubt. Das ist ein positives Signal für die Verbesserung der Luftqualität in Städten, doch bei der Einführung der Umweltzonen ist es mit dem Aufstellen von Schildern an den Ein- und Ausgangspunkten nicht getan.

Wie erfolgreich sind Umweltzonen, was muss getan werden, damit sie funktionieren und welche Potentiale bietet die Maßnahme Umweltzone zukünftig, um die Luft in Städten besser zu machen? Darüber diskutierten am 20. Mai 2014 Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Kommunen im Rahmen der Veranstaltung CLEAN AIR NOW in Berlin.

Als Ergebnis dieser Diskussionsrunde veröffentlichte der ökologische Verkehrsclub Deutschland heute das „Umweltzonen Soforthilfe-Papier“. Dieses beinhaltet neben Hinweisen zu erfolgreichen Einführung, Tipps zur Kommunikation und Kontrolle auch eine Empfehlung, wie Städte und Kommunen die Umweltzone weiterentwickeln können. Denn die Potentiale der Umweltzone sind auch mit der grünen Plakette noch nicht vollständig ausgeschöpft.

Das Soforthilfe-Papier ist in Deutsch /English / Polnisch und Tschechisch verfügbar:

Umweltzonen Soforthilfe-Papier PDF (366 KB)

Englisch: "Low Emission Zones - Immediate Aid Paper for Municipalities" PDF (528 KB)

Tschechisch: "Ekologické zóny - Prírucka okamžité pomoci pro ob ce" PDF (635 KB)

Polnisch: "Strefy ekologiczne - Materialy pomocnicze d la g min" PDF (651 KB)

Pressemitteilung vom 30. Juni 2014

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